Landesliga

1.FCK verpflichtet neuen Torhüter

Tobias Huber wechselt an den Roten Steg – Simon Kopp verlässt den Landesligisten

Der 1. FC Bad Kötzting hat einen neuen Torwart verpflichtet: Tobias Huber wird vorerst bis Mai 2019 für die Rotblauen auflaufen. Huber nimmt den Kaderplatz von Michael Mader ein, der in der Winterpause zum Bezirksligisten DJK Arnschwang gewechselt ist. Der 33-jährigen Torhüter ist in der Region kein Unbekannter: Bis Sommer 2018 trug der aus Rattenberg im Landkreis Straubing-Bogen stammende Keeper das Trikot des derzeitigen Landesliga-Schlusslichts SV Hutthurm. Zuvor stand Huber u.a. auch schon beim SV Prackenbach, FC Sturm Hauzenberg, VfB Straubing und dem 1. FC Zandt im Tor. Große Beachtung fand 2010 sein halbjähriges Gastspiel beim tschechischen Drittligisten TJ Jiskra Domažlice.

 

Mit Tobias Huber haben wir einen erfahrenen Torhüter verpflichtet, der bereits in der Landesliga sein Können unter Beweis gestellt hat. Nachdem in den letzten Spielen vor der Winterpause unser U19-Keeper auf der Bank Platz nehmen musste, sind wir nun auf der Torwartposition wieder breiter aufgestellt“, freut sich Sportvorstand Wolfgang Fischer.

 

Tobias Huber ist neben Sebastian Niebauer der zweite Winterneuzugang des 1.FCK. Bereits Anfang November hatte sich Bastian Albrecht den Pfingstrittstädtern angeschlossen. Ein weiterer Spieler hat am Roten Steg bereits zugesagt, allerdings konnte man bisher keine Einigung mit dem abgebenden Verein erzielen.

 

Im Gegenzug wird Simon Kopp, dessen Vertrag auf Wunsch des Spielers aufgelöst wird, zur SpVgg Lam wechseln. Kopp absolvierte in den letzten 15 Monaten für den FCK 27 Spiele in der Landesliga und fünf in der Kreisklasse. Der 28-jährige Lohberger erkämpfte sich zu Beginn der Saison in der Mannschaft von Coach Ben Penzkofer einen Stammplatz. Im September bremste ihm dann allerdings eine mehrwöchige Verletzung aus. Den Sprung in die Startelf schaffte er anschließend leider nicht mehr. „Wir bedauern zwar den Wechsel von Simon, wollten ihm jedoch keine Steine in den Weg legen. Für die Zukunft wünschen wir Simon alles Gute“, ergänzt Wolfgang Fischer.